Stadtumbau Ost

Das Bund-Länder-Programm „Stadtumbau Ost – für lebenswerte Städte und attraktives Wohnen“ trägt dazu bei, trotz rückläufiger Bevölkerungszahlen und dauerhaftem Wohnungsüberhang, die Attraktivität ostdeutscher Städte und Gemeinden zu sichern und zu erhöhen. Zur Verbesserung und Stärkung der Städte als Wirtschafts- und Wohnstandorte stellen Bund und Länder im Rahmen der Städtebauförderung gemeinsam das Förderprogramm "Stadtumbau Ost" als Bestandteil der Städtebauförderung bereit.

Die Stadt Burg ist seit 2002 in das Programm Stadtumbau Ost aufgenommen. Die Stadt hat dabei zwei prioritäre Gebiete ausgewiesen, in denen die Maßnahmen des Stadtumbaus greifen, das Fördergebiet Nord-West und das Fördergebiet Innenstadt / West / Süd. Grundlage für die Entwicklung bildet das Stadtentwicklungskonzept.  

Bürgerspaziergang am 16.09. 2014 entlang der Laufroute der Landesgartenschau 2018

Bereits am 16. September 2014 fand ein Bürgerspaziergang entlang der Laufroute der Landesgartenschauflächen statt. Ziel war es die Randbereiche, die der Besucher der Landesgartenschau von der Stadt Burg streift, genauer unter die Lupe zu nehmen. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung der Lenkungsrunde Stadtumbau zum gemeinsamen Spaziergang bei bestem Wetter gefolgt. Entstanden aus den vielfältigen Anregungen und Hinweisen ist eine Karte nebst Tabelle, welche die Problempunkte aufzeigt und den aktuellen Erkenntnisstand widergibt. Die Arbeitsstände werden aktuell gehalten, so dass ein jeder sich ein Bild über die Veränderungen und Ergebnisse machen kann.

 

Karte und Tabelle finden Sie zum Download hier:
Link Karte
Link Tabelle

Bericht der Lenkungsrunde Stadtumbau 2012

Seit dem Jahr 2006 begleitet eine Lenkungsrunde unter Leitung des Bürgermeisters die Anpassung der Stadt Burg an die Folgen des demografischen Wandels.

Die in der Lenkungsrunde vertretenen Stadträte, die Leitungsebenen der Wohnungsbaugesellschaft Burg mbH, der Burger Wohnungsbaugenossenschaft BWG eG, der Stadtwerke Burg GmbH, des Wasserverbandes Burg, des Verbandes ‚Haus und Grund’ und der Stadtverwaltung haben auch die letzte Fortschreibung des Stadtumbaukonzepts und der städtebaulichen Rahmenplanung Altstadt im Jahr 2010 begleitet.

Der vorliegende Bericht gibt die Arbeit und Diskussionsthemen der Lenkungsrunde Stadtumbau Burg in ihren drei Sitzungen des Jahres 2012 wieder. Schwerpunktthemen der Sitzungen waren:

1. Sitzung, 28. März: Wettbewerb „Mut zur Lücke“; Vorhaben 2012; Öffentlichkeitsarbeit 2011.

2. Sitzung, 25. September: Monitoring Stadtentwicklung – das Jahr 2011; Tourismus im Integrierten Stadtentwicklungskonzept; Wettbewerb „Mut zur Lücke“.

3. Sitzung, 11. Dezember: Analyse der Zuzieher; Tourismus im Integrierten Stadtentwicklungskonzept; Landesgartenschau 2018; Wettbewerb „Mut zur Lücke“, Programmanmeldung 2013; Wie weiter 2013?

Nachfolgender Download beinhaltet den vollständigen Jahresbericht der Lenkungsrunde 2012.

Fortschreibung des Stadtentwicklungskonzeptes durch den Stadtrat beschlossen

Deckblatt des ISEK Fortschreibung 2010
ISEK Fortschreibung 2010

Am 9. Juni 2011 hat der Stadtrat der Stadt Burg die Fortschreibung des Stadtentwicklungskonzeptes beschlossen. Die vorliegende Fassung spiegelt die Arbeit vieler Akteure wieder. 17 Abiturienten des Burger Roland-Gymnasiums führten eine Befragung von 517 Haushalten der Stadt zu ihren Wohn- und Lebensbedingungen, ihrer Stadtnutzung und Stadtwahrnehmung durch. In sechs Lenkungsrunden unter Leitung des Bürgermeisters diskutierten die Unternehmen der organisierten Wohnungswirtschaft, die Stadtwerke, der Wasserverband, die politischen Fraktionen und Vertreter der Verwaltung Befunde, Ziele und Strategien der Stadtentwicklung. In zahlreichen Einzelgesprächen wurden mit privaten und öffentlichen Verantwortungsträgern Handlungsoptionen zu sektoralen Themen erarbeitet. Auf einem Stadtspaziergang in West wurde das entsprechende Teilraumkonzept mit Anwohnern vor Ort diskutiert.

 

 



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