Beschluss: mehrheitlich abgelehnt

Abstimmung: Ja: 1, Nein: 8, Enthaltungen: 2, Befangen: 0

Herr Rehbaum möchte aus seiner Sicht an dieser Stelle verdeutlichen, dass die Verwaltung einen klaren Vorschlag unterbreitet hatte, der Eigengesellschaft den Vorzug zu geben. Aufgrund der Diskussion, die innerhalb der Verwaltung und mit den Stadträten geführt wurde, konne er feststellen, dass immer mehr Augenmerk auf die Variante 2, die Eigenbetreibung, genommen wurde und einen  Fachbereich 4 zu bilden.

 

Jedem Hauptausschussmitglied wurde eine Übersicht zu den Besucherzahlen der Tourist-Information übergeben.

 

Herr Voigt ist der Meinung, dass eine stadteigene GmbH mit den entsprechenden Fachleuten die beste Variante ist. Damit kann dies fortgesetzt werden, was in den letzten Monaten geschafft wurde. Für ihn ist aus Kostengründen diese Lösung überschaubarer, sinnvoller und für die Bürger erfolgsversprechender.

 

Herr Jerkowski bringt zum Ausdruck, dass die hier zu gründende GmbH nicht mir der in Bernburg zu vergleichen ist. So wie er es verstanden hat, wird es einen ehrenamtlichen Geschäftsführer geben und der Einfluss der Stadt ist dann äußerst gering. Weil es nicht die GmbH sein wird, die er sich gewünscht hat, kann er nicht zustimmen. Dies ist auch die Meinung der meisten Fraktionsmitglieder seiner Fraktion.

 

Herr Rehbaum möchte ergänzend hinzufügen, dass im Laufe des Verfahrens sich herausstellte, dass er für die Verwaltungslösung eine bessere Resonanz und eigentlich eine größere Stabilität hat. Bezüglich der Fachleute kann gesagt werdem, dass er in Absprache mit dem Personalrat ein Angebot unterbreiten kann, diese, auch wenn es in Richtung Eigengesellschaft gehen sollte, mit übernehmen kann.

 

Da keine weiteren Anfragen vorliegen, stellt Herr Rehbaum die Beschlussvorlage zur Abstimmung.

 


Abstimmungsergebnis:

 

Ja:

1

Nein:

8

Enthaltung:

2