Frau Claudia Theele, Bürgerin der Stadt Burg, bewohnt die Grabower Landstraße und äußert sich über die Straßenverkehrssituation, hauptsächlich zu den Staus und dem immer mehr werdenden Lkw-Verkehr sowie über die Nichteinhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen. Herr Rehbaum äußert sich dazu und teilt mit, dass es keine andere Möglichkeit der Entlastung geben wird, als den Bau der B1N. Diese steht im Bundesverkehrswegeplan drin im vordringlichen Bedarf, der bis 2030 abgearbeitet werden soll. Dies ist sein Kenntnisstand. Die Stadt blitzt auf der Strecke, auch zu unüblichen Zeiten. Er hält mobiles Blitzen für richtiger, ein fester Blitzer ist weniger effizient. Er wird nochmals Rücksprache mit der Polizei führen, damit dort zu anderen Zeiten der Verkehr beobachtet wird. Gespräche mit dem LSBB hat es schon mehrfach gegeben, kann aber gern nochmals wiederholt werden. Eine deutliche Beschleunigung kann aber nicht versprochen werden. Weiter spricht Frau Theele die Zufahrt der Bundeswehr von der Grabower Landstraße an. Auch hierzu äußerte sich Herr Rehbaum. Weiter antwortete Herr Vogler ebenfalls auf die Fragen.

 

Herr Burmester äußert sich ebenfalls zur B1N und fragt an, wo die Stadt in dem Vergabeplan des Bundes steht.

 

Herr Kurze hat die Sitzungsleitung an Herrn Summa abgegeben

 

Herr Kurze äußert sich ebenfalls zur Verkehrssituation und zur Umgehungsstraße sowie allgemein zu Baustellen.

 

Herr Kurze hat die Sitzungsleitung wieder übernommen.

 

Herr Rehbaum sicherte eine Beratung mit dem Landrat und dem LSBB zu.

 

Herr Dräger spricht die Situation am Brunnen in Burg-Süd an. Herr Rehbaum äußert sich dazu, dass Gespräche innerhalb der Verwaltung dazu geführt wurden. Die Häuser sowie die Freiflächen sind in privater Hand, so dass nur bedingt eingegriffen werden kann. Herr Vogler nimmt ebenfalls Stellung und teilt mit, dass öffentlich zugängliche Plätze nur beschränkt kontrollierbar sind. ‚Auch ist eine dauerhafte Kontrolle nicht möglich. Weiter teilt Herr Vogler mit, dass man einen Eigentümer nicht verpflichten kann an seinem Eigentum etwas zu machen. Herr Dräger schlägt vor, dass man die Gebüsche kürzen könnte. Dies wird in den entsprechenden Fachbereich weitergeleitet und er bekommt eine Antwort, fügte Herr Vogler dann noch hinzu.