Beschluss: einstimmig beschlossen

Abstimmung: Ja: 6, Nein: 0, Enthaltung: 2, Befangen: 0

Herr Wagener erläutert die Beschlussvorlage und die entsprechenden Anlagen. Herr Hornung fragte nach, ob die Ausfahrt für die Feuerwehr auf der Westseite angedacht sei. Weiter fragt er an, da ein Graben vorhanden ist, ob eine Ausfahrt hinter der Berufsschule gebaut wird. Herr Wagener führt dazu aus, dass mehrere Ausfahrten gebaut werden müssen. Es wird ein Wettbewerbsverfahren durchgeführt für die Planungsleistungen. Es gibt noch keine ingenieurtechnische Lösung bzw. Architekturentwurf, wo die Ausfahrten liegen werden. Durch die Festsetzung der Verkehrsfläche zum Conrad-Tack-Ring besteht die Möglichkeit die Ausfahrt einzuordnen, der Graben müsste dann durch eine Verrohrung überwunden werden. Es würde dann auch nur die Alarmausfahrt sein. An anderer Stelle würde eine zweite Zufahrt gebaut werden, für die anrückenden Einsatzkräfte.

Herr Engel hat Fragen zu Trinkwasser, Abwasser sowie Regenwasser und ob ein Regenrückhaltebecken erfolgen soll. Aufgrund der vielen versiegelten Flächen ist Bedarf da. Seine zweite Frage bezieht sich auf die Größe der Grundstücke, ob diese ausreichend sind. Herr Wagener führt dazu aus, dass das Regenrückhaltebecken zwei Funktionen erfüllen soll. Erstens soll die Rückhaltung des Niederschlagswassers erfolgen, die zweite Funktion wäre das Regenrückhaltebecken für Übungszwecke zu benutzen. Das Nutzungskonzept liegt aber zeichnerisch und räumlich noch nicht vor. Erst wenn dies erfolgt, kann gesehen werden, wie viel Fläche übrigbleibt für ein Regenrückhaltebecken. Herr Engel merkt weiter an, dass im Bereich Zerbster Straße/Conrad-Tack-Ring ein Regenrückhaltebecken unterirdisch bereits vorhanden ist. Herr Endert fragt nach, warum ein neuer Standort gewählt wurde, da bereits eine andere Planung vorlag. Herr Wagener führt dazu aus, dass sich der Stadtrat Anfang des Jahres eine Entscheidung zum Standort traf. Herr Willy fragt nach, ob das Regenrückhaltebecken oberirdisch oder als Rigole ausgelegt werden soll. Herr Wagener teilt dazu mit, wenn es für Übungszwecke genutzt werden soll, wird es oberirdisch ausgelegt. Herr Dr. Vogt hat eine Nachfrage zum Punkt 3.5, nämlich inwieweit der Stadtrat bei dem straßentechnischen Projekt mit eingebunden werden, da es sich um eine Bundestraße handelt. Herr Wagener führt aus, dass sich das straßentechnische Projekt auf die Alarmausfahrt bezieht. Die straßentechnische Anbindung ist ein Leistungsbestandteil der ingenieurtechnischen Planung.


Abstimmungsergebnis:

Ja:

6

Nein:

0

Enthaltung:

2