Frau Malolepsy, IG Feldstraße, bat um Auskunft zum Stand der Realisierung geeigneter Maßnahmen zur Regulierung der Durchfahrtsgeschwindigkeit im Bereich der Hauptstraße. Dazu berichtete der Ortsbürgermeister, dass nach Gesprächen mit der Stadt und dem Landkreis eine Ampel im Bereich des ehemaligen Konsums aufgestellt werden könnte. Der Ortschaftsrat sprach sich bei einem mündlichen Gespräch mit dem Verantwortlichen des Landkreises für eine Geschwindigkeitsbegrenzung im Bereich der Bushaltestelle (Straße Zur Wehle) aus.

Sobald konkrete Ergebnisse vorliegen, erhält Frau Malolepsy eine Information.

Herr Liewerenz bat um Auskunft zu seiner Anfrage zum Anschluss seines Grundstückes in der Feldstraße an das Abwassersystem. Dazu erklärte Herr Möbius in seiner Funktion als Mitglied im Wasserverband Burg, dass er dort das Problem angesprochen hat und in ca. 14 Tagen eine Antwort zur Lösung des bestehenden Problems erwartet.

Herr Meier gibt bekannt, dass ihm von vielen Niegrippern die Bereitschaft vorliegt zur Unterstützung notwendiger Reinigungs- und Pflegearbeiten am zukünftig geplanten Badestrand am Mittelsee.

Dem gegenüber stellt der Ortsbürgermeister seine Erfahrungen zur Teilnahme am Frühjahrsputz vorangegangener Jahre dar. Außer dem Ortschaftsrat waren dort nur wenige Bürger/innen aktiv dabei.

Weiterhin gibt er zu beachten, dass erst eine Sondervereinbarung zwischen der Stadt Burg und dem Eigentümer abzuschließen ist, bevor man aktiv werden kann.

Herr Klose, in seiner Funktion als Leitungsmitglied der Sektion Kanu, befürchtet Einschränkungen für die Bootssportler bei der Nutzung des Niegripper Sees, wenn im gesamten Uferbereich eine Wohnbebauung angrenzt.

Dazu erklärte Herr Wagener, dass das keine Auswirkungen auf den Bootsbetrieb hat. Jedoch erarbeitet der Landkreis eine Ordnung zur Nutzung der Wasserflächen, die demnächst in Kraft treten soll.

Eine weitere Frage des Herrn Klose bezog sich auf den Bearbeitungsstand der beantragten Verlängerung des Pachtvertrages zwischen der Stadt Burg und dem Sportverein zur Nutzung der Fläche am See. Dazu erklärte Herr Summa, dass nach aktueller Auskunft von der Stadt erst auf das Inkrafttreten der neuen Seeverordnung gewartet wird, ehe konkrete Vertragsinhalte festgelegt werden. So sollen Nachbesserungen vermieden werden.