Sitzung: 21.02.2017 Bau- und Umweltausschuss
Herr Patté nimmt an der Sitzung teil. Somit sind 8 Stadträte anwesend.
Herr Engel teilt mit, dass Ende des letzten Jahres, auf Wunsch des Bau- und Umweltausschusses, die Nordstraße in Burg besichtigt wurde. Es waren 3 Stadträte anwesend, von der Verwaltung leider niemand. Alle Wünsche und Änderungshinweise konnten anschließend mit der Verwaltung besprochen werden. Es wurde auch ein Protokoll gefertigt. Zu diesem Thema wird Herr Wagener noch einige Erläuterungen geben.
Herr Wagener sagt, es geht bisher um Fakten, die sich im Verfahren zu dem Objekt ergeben haben. Aus der Protokollnotiz heraus wurde noch einmal eine
Gegenüberstellung erarbeitet. Vorschlag des Bau- und Umweltausschusses, Bewertung des Planungsbüros und letztendlich ein Verfahrensvorschlag der Verwaltung.
Weiterhin geht es um die Errichtung der Mauer und Auswechslung des Zaunes. Hierzu gibt es die Anmerkung vom Planungsbüro, dass mit der Denkmalpflege die abgeschlossene Einheit, durch die Profilierung der Mauer hergestellt wird. Damit wäre die denkmalrechtliche Genehmigung, die bisher erreicht wird, fraglich. Ein Zaun ist nach Ansicht der Denkmalbehörde nicht genehmigungsfähig. Daher schlägt die Verwaltung die Variante mit der Mauer vor. In der Abstimmung mit der Eigentümerin des angrenzenden Grundstückes gibt es die Erklärung, dass sie dem Projekt unter der Maßgabe zustimmt, Mauer auch als Sichtschutz für ihr Grundstück. Ein dritter Vorschlag war die Umsetzung der barrierefreien Zuwegung. Die Anpflanzung der Bäume innerhalb der Fläche war ein vierter Vorschlag.
Herr Wegener (Planer) sagt, dass zwischen Kuhturm und Freifläche kein Zaun errichtet werden kann. Er hat im November mit Herrn May und der Grundstückseigentümerin eine Begehung durchgeführt. Sie hat ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sie darauf besteht, dass eine hohe Mauer als Sichtschutz dienen soll.
Herr Wegener gibt zu bedenken, die Genehmigungen zur Bepflanzung jetzt einzureichen, da sonst ein Zeitdruck entsteht.
Herr Patté rät grundsätzlich zu den Zwillingsbäumen. Sitzgelegenheiten können drastisch reduziert werden.
Herr Ferchland schließt sich der Aussage von Herrn Patté an. Er fragt nach, wie hoch die Mauer sein soll?
Herr Wegener (Planer) sagt, dass die Mauer maximal 1,80 m hoch werden soll.
Herr Engel merkt an, dass die Mauer so hoch werden sollte wie die Mauer zwischen Kuhturm und Hexenturm. Er hat noch den Hinweis, dass die schön gemachten Türen für die Grundstückseigentümer einmal gestrichen werden müssten.
Herr Engel teilt den Anwesenden mit, dass die Vertreter der Hausbesitzer des Kreuzgangs, Frau Olechnowitsch und Frau Peters, die im letzten Ausschuss zur Einwohnerfragestunde anwesend waren, ein Antwortschreiben erhalten haben.
